Stefan Kraus

Ich arbeite seit Jahren mit viel Herzblut an der Transformation im öffentlichen Dienst.
Digitalisierung und agiles Arbeiten sind meine Steckenpferde.
Als Amtsleiter bin ich Praktiker und arbeite nicht im, sondern am System. 

Meine Vita

Ich bin im Jahr 1967 geboren.
Meiner Ausbildung im Handwerk folgte das Ingenieur-Studium  an der Fachhochschule in Albstadt-Sigmaringen.

Viele Jahre war ich als Leitendender Gebäudemanager der Universitäts-Frauenklinik Tübingen tätig, davor Betriebsleiter eines überregionalen Dienstleisters.
Die Leitung der Technischen Dienste der Stadt Herrenberg habe ich 2012 übernommen.

Im Jahr 2018 habe ich die Selbstorganisation im Bauhof mit Begleitung der Hochschule in Ludwigsburg ins Leben gerufen, seit 2021 folgt diesem Modell die Gärtnerei.


Unter meiner Federführung und Mitwirkung werden viele Digitalisierungsprozesse ins Leben gerufen und durchgeführt. Das Amt wurde neu zugeschnitten und firmiert heute als Amt für  Technik und Grün (TuG).
Darüber hinaus sehe ich die vom Gemeinderat der Stadt Herrenberg angestoßene Geschäftsprozess-Optimierung als Initialzündung für eine Umstrukturierung meines Amtes.

Als „Überzeugungstäter“ bin ich in unterschiedlichen Netzwerken und Verwaltungen
als Redner oder Moderator eingeladen, über diese Themen zu berichten und zu
diskutieren.
Seit 2020 bin ich gemeinsam mit der Betriebsleitung und einer weiteren externen
Beraterin in der Projektleitung des Projektes „Agile KST“ in Tübingen.

Meine Vision

Ich lade meine Mitarbeitenden dazu ein, selbst Verantwortung zu übernehmen. Sie sollen, dürfen und können sich mit ihren Fähigkeiten, ihrem Wissen und ihren Ideen einbringen. Das kommt nicht nur dem Betriebsklima zugute, wir bekommen so auch mehr Fachlichkeit ins Team. Dadurch führen wir unser gesamtes Amt in eine erfolgreiche Zukunft.

Das ist meine Motivation den „New Work“-Ansatz in meinem Amt einzuführen.

Was mich ausmacht

Überlegungen am grünen Tisch, Top-down angeordnet: davon bin ich nicht überzeugt. Ich lasse diejenigen optimieren, die sich täglich mit den Themen beschäftigen.

Denen gebe ich Freiräume und Verantwortung, um sich selbst und Themen zu entwickeln.

Dabei arbeite ich selbst am System anstatt im System.

Was ich kann

Ich denke immer in Lösungen, gehe neue Wege und habe Mut, Ideen zu testen und umzusetzen.

Ich bin davon überzeugt, dass wir gerade in der Verwaltung nur so die Zukunft aktiv zu Gunsten aller Stakeholder, vor allem für die Mitarbeitenden, gestalten können.


Meine Stärke und meine Leidenschaft

Meine Stärke liegt in der Führung von Menschen und im Anders-Denken. Ich sehe mich mit
unendlichem Zutrauen in Mitarbeitende. Dazu gehört, Mitarbeitende zu qualifizieren und
fair für Leistung zu bezahlen. Nicht jeder und jede kann oder will diese Chancen nutzen. Aber
diejenigen, die ihre Chance erkennen, werden unbezahlbar für das System werden. Darin
liegt die Zukunft, und das ist meine Überzeugung. Für diese Überzeugung bin ich bereit und
habe den Mut, unbekannte Wege zu gehen.